Welche Plattform ist für was?
Welche Plattform ist für was?
Praktische Orientierung für Reichweite, Haltung und sicheres Posten.
Welche Plattform ist für was?
Es gibt viele soziale Plattformen. Du musst nicht auf allen aktiv sein. Hier ein ehrlicher Überblick, was sich für OMAS GEGEN RECHTS am meisten lohnt:
Facebook — Für deine bestehenden Kontakte
Facebook ist die Plattform, auf der die meisten Menschen deiner Altersgruppe aktiv sind. Hier kannst du Beiträge teilen, in Gruppen aktiv sein und Veranstaltungen ankündigen. Deine Freunde und Familie sind hier.
Instagram — Für Bilder und Reichweite
Instagram ist eine Bild-Plattform. Fotos von Demos, Infostände, Porträts von Mitgliedern — das funktioniert hier besonders gut. Folge @omasgegenrechts und teile deren Beiträge.
YouTube — Für Videos und Dokumentation
YouTube ist ideal für längere Videos — Redebeiträge, Erklärvideos, Mitschnitte von Veranstaltungen. OMAS GEGEN RECHTS Nord hat einen eigenen YouTube-Kanal. Mehr dazu in Kurs 4.
TikTok — Für jüngere Zielgruppen
TikTok ist eine Kurzvideo-Plattform, die besonders junge Menschen nutzen. Wenn ihr eure Botschaft auch bei 20- und 30-Jährigen verankern wollt: TikTok. Es ist lernbar — auch mit 70.
⚠️ Wichtig: Erstelle nie ein Konto auf Plattformen, die du nicht verstehst oder denen du nicht vertraust. Beginne mit einer Plattform — am besten der, auf der du schon ein Konto hast.
💡 Denke mal kurz nach: Auf welcher Plattform bist du schon aktiv, auch wenn nur zum Lesen? Beginne dort.
🔤 Falls du diesen Begriff mal hörst...
Plattform — Eine Website oder App, auf der Menschen Inhalte erstellen und teilen — Facebook, Instagram, YouTube sind Beispiele.
Algorithmus — Ein unsichtbares System, das entscheidet, welche Beiträge du siehst. Je mehr Menschen einen Beitrag mögen oder teilen, desto mehr Menschen sieht er — das ist der Algorithmus.
⭐ Eine Plattform gut benutzen ist besser als auf fünf Plattformen nichts machen. Klein anfangen ist klug.
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